Kategorie: Allgemein

  • Macht statt Gemeinwohl

    Macht statt Gemeinwohl

    Warum wir aus den USA lernen müssen – bevor wir amerikanische Verhältnisse bekommen

    Die aktuelle Situation in den USA – formale Demokratie, erodierte Substanz

    Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten noch immer als Demokratie:
    Es gibt Wahlen, Gerichte, einen Kongress, eine Verfassung.

    Und doch wächst seit Jahren das Gefühl, dass diese Institutionen nicht mehr das leisten, was sie leisten sollen.
    Regiert wird zunehmend per Executive Order, weil der Kongress blockiert oder blockieren will.
    Bundesbehörden wie ICE agieren faktisch in eigenen Rechtsräumen, oft jenseits lokaler Kontrolle.

    Die Justiz ist chronisch überlastet – mit der Folge, dass Recht selektiv wirksam wird: Wer Geld, Zeit und Anwälte hat, kommt durch. Wer das nicht hat, verliert.

    Das ist kein plötzlicher Systembruch.
    Es ist institutionelle Erosion – langsam, technisch, rechtlich oft sauber.

    Aber sie verändert den Charakter des Systems.

    Ursachen – nicht Zufall, sondern Strategie

    Diese Entwicklung ist nicht einfach „politisches Chaos“.
    Sie ist das Ergebnis gezielter Entscheidungen.

    a) Infragestellung des Staates selbst

    Seit Jahrzehnten arbeiten einflussreiche konservative Netzwerke – prominent die Heritage Foundation – daran, den Staat nicht zu reformieren, sondern funktionsunfähig zu machen.
    Behörden gelten als „deep state“, Gerichte als Hindernis, Verwaltung und Medien als Feind.

    Ziel ist nicht Effizienz, sondern Delegitimierung:
    Ein Staat, der schlecht funktioniert, lässt sich leichter abschaffen oder privatisieren.

    b) Überlastung von Behörden und Justiz

    Wenn Gerichte überlastet sind, entsteht kein Chaos – sondern Machtasymmetrie.
    Recht existiert weiter, aber es ist nicht mehr gleich zugänglich.

    Das ist kein Kollateralschaden, sondern ein bekanntes Machtinstrument.

    c) Der Supreme Court und die moralische Integrität

    Ein zentraler Kipppunkt war das Urteil Citizens United v. FEC.
    Mit ihm hob der Supreme Court der Vereinigten Staaten die Begrenzung der Wahlkampffinanzierung auf.

    Geld wurde zur geschützten Meinungsäußerung erklärt.
    Kapital erhielt politischen Grundrechtsschutz.

    Das war kein Versehen.
    Das war eine bewusste Umcodierung von Demokratie:
    von politischer Gleichheit hin zu finanziellem Einfluss.

    Hinzu kommt: Richter, deren persönliche Integrität öffentlich infrage steht, bleiben im Amt – ohne spürbare Konsequenzen.
    Ein Gericht ohne Schamfähigkeit verliert seine moralische Autorität, auch wenn seine Urteile formal gültig bleiben.

    Europa im Vergleich – warum Institutionen entscheidend sind

    Europa ist nicht besser, weil es klüger wäre.
    Es ist stabiler, weil es institutionell anders gebaut ist.

    Ein Beispiel: Die Einführung des Euro war kein Projekt einzelner Politiker.
    Sie war ein Verwaltungs-, Experten- und Behördenprojekt:
    Ministerialbeamte, Zentralbanken, Juristen, IT-Fachleute trafen über Jahre hinweg tausende Detailentscheidungen.
    Kein Kanzler hätte das steuern können – und musste es auch nicht.

    Das funktioniert nur mit:

    • kontinuierlicher Verwaltung

    • institutionellem Gedächtnis

    • fachlicher Professionalität

    • politischer Neutralität der Beamtenschaft

    Genau diese Trägerschicht macht Politik wechselrobust.

    Minister kommen und gehen – die Institution bleibt.
    Deshalb sind europäische Systeme langsam, oft frustrierend, aber belastbar.

    Und genau deshalb scheitern Versuche, sie „einfach“ zu zerschlagen.

    Die AfD – Zweifel säen als Methode

    Die AfD agiert nicht primär über Lösungen, sondern über Zweifel.
    Ihre Erzählung lautet nicht: Wir bauen etwas Besseres.
    Sondern: Alles ist faul.

    • Medien sind Teil des Übels

    • Gerichte sind politisch gesteuert

    • „Altparteien“ sabotieren das Volk

    • Institutionen sind grundsätzlich verdächtig

    Das ist kein Zufall.
    Es ist dieselbe Logik wie in den USA:
    Wenn Vertrauen zerstört ist, bleibt nur Macht.

    Wer Institutionen delegitimiert, muss sie später nicht reformieren – er kann sie übernehmen, austauschen oder ignorieren.

    Ebner-Eschenbach – der Prüfstein

    Marie von Ebner-Eschenbach formulierte einen Satz, der Populismus entwaffnet:

    Beurteile Politiker nicht nach ihren Zielen – sie liegen in der Zukunft.
    Beurteile sie nach der Art und Weise, wie sie versuchen, sie zu erreichen.

    Wendet man diesen Maßstab an, wird vieles klar:

    • Wer Demokratie schwächt, um sie angeblich zu retten

    • wer Institutionen angreift, statt sie zu verbessern

    • wer Misstrauen sät, statt Verantwortung zu übernehmen

    … will nicht das Gemeinwohl, sondern Macht ohne Begrenzung.

    Wieviele unsägliche Wortmeldungen von AfD-Politikern es gibt, wieviele Verbindungen zu Rechtsextremen, wieviele Fake-News, teils wohl direkt aus Russlands Trollfabriken – man mag es kaum mehr zählen. Gefakte KI-Bilder beherrschen sie perfekt.

    Ziele kann man versprechen – Methoden verraten Absichten.

    Schluss – amerikanische Verhältnisse sind kein Schreckgespenst

    Die AfD behauptet, sie kämpfe für das „eigene Land“.
    Ihre Methoden sprechen eine andere Sprache.
    Sie greift genau jene Institutionen an, die Europa stabil halten:

    • unabhängige Gerichte

    • professionelle Verwaltung

    • freie Medien

    • institutionelle Trägheit

    Das Ergebnis wäre kein „aufgeräumter Staat“, sondern ein schwacher.
    Und ein schwacher Staat ist immer ein Geschenk an jene, die über Geld, Netzwerke und Macht verfügen.

    Die USA zeigen, wohin dieser Weg führt:
    Formale Demokratie – reale Machtkonzentration.
    Wer glaubt, man könne diesen Weg gehen, ohne amerikanische Verhältnisse zu bekommen, verkennt die Logik von Macht.

    Oder um es mit Ebner-Eschenbach zu sagen:

    Nicht die Ziele sind das Problem.
    Es ist der Weg dorthin.

    Hinweis:
    Der Text entstand aufgrund der aktuelle Lektüre: „Warum Nationen scheitern – die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut“, von den Wirtschaftsnobelpreisträgern Daron Acemoglu und James A. Robinson

  • Unser Haus

    Unser Haus

    Das Erhard Püchelgut

    Nummer: 4, A° 1654, Grundherrschaft:  Lichtenstein
    Haus Nr.: 4, ab 1807
    Arzloher Str. Nr.4, ab 1969, Hausname: „Leiml Binner“

    Das Haus um 1913

    1539    Erhard Püchel  „hat innen ein Gütle, hat höfen und Stadl an hansen Goppols und Margret Reuff hofreit“. Im alten Pfarr-Salbuch von 1543: „Erhard Puchels Gut und 2 Acker“. Im neuen Salbuch von 1558: „Erhart Püchel, gibt aus seinem gutt vnd j Viertel ackers an Hansen Taubers, vnnd Jorgen Pickels ackers, allen Zehenden grossen und kleinen.“

    Hanns Spieß

    Lucas Vogel

    Cunrad Wisenter, Schneider.

    1631 Georg Haller„der deßen Wittib genomen“.

    1646 Cuntz Leimberger

    „A° 1646 o 8 Trinit. ein Zehendhahnen bracht, sind 14 Junge, hat A° 1644 hühner gehabt, kein Zehenden geben, ist also ietzt noch ein huhn schuldig.“

    „Diese behausung ist A° 1676 den 13. Jan. ebenfalls in der nacht allerdings abgebronnen, wie des Hannß Pauly behausung, aber der neu erbaute Stadl ist noch errettet worden. Ist wieder erbaut worden A° 1677 von Hannß leimberger.“ 

    Auszug aus dem Salbuch

    (Archiv Ev, Luth. Pfarramt Pommelsbrunn Nr. 106)

    1677 Johannes Leimberger, „filiy“ (=Sohn).

    1704 Andreas Pöner

    1754 Georg Schaden, „1 Guet“.

    1791 Ernst Joh. Schad (-en)

    1818/19 Georg Schienhammer, Büttnermeister, geb. am 14. August 1784 – „Steuert 1836 für ein Gut und Büttnergewerbe“.

    Elisabeth Schienhammer, Witwe.

    1866/71 Joh. Georg Meier
    a) Wohnhaus mit Stall, ohne Grundmauer, Steinfachwerk, Holz, Ziegeldach.
    b) Stadel: Steinfachwerk, Strohdach.

    1885 Joh. Georg Schienhammer, Büttner, geb. am 26.Mai 1856, hat am 1. September 1885 das Bürgerrecht erhalten. Ehefrau: Margaret Schienhammer, geborene Übler, aus Hartmannshof.              

    Kinder:
    Anna, geb. am 3. Februar 1886.
    Babette, geb. am 19. Mai 1888.

    1910 Fritz Emmert, Straßenwärter, verheiratet mit Anna Schienhammer. Neubau des Hauses um 1912/13. Nun zweistockig und der Giebel in Nord/Süd-Richtung. Hopfengauben sind sichtbar.
    Der Dachstuhl ist ein freitragender Dachstuhl aus geschlagenen Balken, überwiegend mit Holznägeln verbunden.

    Um 1934 hat ein „kalter“ Blitz gegen die Mittagszeit eingeschlagen, ohne jedoch größeren Schaden am Haus anzurichten.                                      

    1955 Georg Emmert, Zimmerei, geb. 1911, gest. 1980.

    1980 Margarete Emmert, geborene Müller, Witwe.

    1997 Christine Lierl-Schnaible und Klaus Schnaible

    Pommelsbrunn – das untere Dorf. Es ist die Scheune und das Soppelhaus rechts davon zu sehen, links angeschnitten das Haus noch einstöckig mit Giebel in Ost/West-Richtung. (Postkarte von 1909).

    Das Haus um 1926

    Das Haus um 1926 mit Scheune und dem “Soppelhaus“.

    Um 1970, mit der Schreinerei in der Scheune

    Um 1970, mit der Schreinerei in der Scheune

    Dank geht an Dr. Otto Braun, der diese Informationen zusammengestellt hat.

  • Das ungute Gefühl auf einem Bike-Fest im Harz

    Das ungute Gefühl auf einem Bike-Fest im Harz

    – und was das mit Erfurt zu tun hat.

    Im Sommer waren meine Frau und ich auf einem Bike-Fest im Osten. In einem Museum, das über die Jahre hinweg nach der Wende privat und mit viel Liebe aufgebaut wurde, in dem auch alte DDR-Kuriosika aufbewahrt und erhalten werden.

    Viele Biker und auch andere waren zu Besuch, bei Bier, Bratwürsten und Steak – bestes Wetter.

    Als das berühmteste Werk dieser Bike-Schmiede vorgeführt wurde, ein selbst gebautes Panzer-Bike, meinten der Junior und der Senior eine Rede halten zu müssen und wollten eine gewisse Einleitung geben. Ihr gutes Recht.

    Aber da machte sich bei meiner Frau und mir ein unwohles Gefühl breit – was passiert da gerade?

    Wo sind wir hier – In Deutschland – oder in der ehemaligen DDR?

    Da war plötzlich von den Russen als gute Nachbarn die Rede, mit denen man immer so gut ausgekommen sei, da war die Rede von den Politikern, die uns in den Krieg treiben, von der überhandnehmenden Bürokratie – davon, dass es früher im Osten gar nicht so schlecht war, auch wenn nicht alles gut war.

    Da wurde Hallervordens Friedensappell abgespielt (Oh Didi, wo bist du denn falsch abgebogen!) und es wurden DDR-Friedenslieder gesungen – von allen gemeinsam. Es wurde allen Ernstes der propagandistische Mythos vom ‚Friedensstaat DDR‘ beschworen.

    Wir fühlten uns plötzlich fremd im eigenen Land

    Das war kein normales Motorradfest – es war ein Fest, das tief in einer bestimmten DDR-Nostalgie verwurzelt war.

    Weiß der Senior nichts vom Volksaufstand 1953, als russische Soldaten auf die Arbeiter schossen? Weiß er nichts mehr von der Stasi, dem ständigen Bücken vor den Verantwortlichen, dem Druck von oben, den Toten an der Mauer, den gefälschten Wahlen zu denen man hingetrieben wurde?

    Und warum wird gleichzeitig die heutige BRD so beschimpft? Die Politiker, das ganze System, die angeblich nicht vorhandene Demokratie? Hätte es dieses Museum, dieses Fest, diese Eigeninitiative an diesem Ort zu DDR Zeiten gegeben?
    Hier wird Freiheit gelebt, die es früher nie gegeben hätte – und vielen scheint das gar nicht bewusst zu sein!

    Was führen diese Menschen vor ihren Kindern für ein elendiges und trauriges Schauspiel auf?
    So kann man Kindern keinen Lebensmut beibringen – wenn man die eigene Unzufriedenheit und Wirklichkeitsverleugnung zum eigentlichen Lebensinhalt macht.
    Ist es das, was man den Kindern weitergeben will?
    Nein – Kinder brauchen Mut, Offenheit, einen positiven Blick auf die Zukunft – das muss man Kindern mitgeben, nicht die eigene Verzagtheit.

    „Auch wenn ich noch so sehr Angst davor habe, in eine Achterbahn oder ein Karussell einzusteigen – wenn mein Kind damit fahren will, mache ich es.
    Ich überwinde meine Angst, damit mein Kind sie nicht spürt und nicht mit ins Leben nimmt.“

    Das ist für mich Verantwortung.
    Nicht die eigenen Ängste zu vererben.
    Nicht den eigenen Schmerz weiterzureichen.
    Sondern Mut zu zeigen – auch wenn man ihn sich leiht.

    Ein paar Monate später: Erfurt. Und plötzlich verstehe ich noch mehr.

    Wir waren am letzten Wochenende dort – eine Stadt, so schön, dass man sie zweimal sieht: einmal mit den Augen, einmal im Herzen. Erfurt ist kein Zufall. Es ist gebauter Wille, politische Entscheidung, Förderung, Planung, Geld, Arbeit.

    Nach der Wende war hier viel kaputt. Heute ist es ein Wunder.
    Fachwerk, Plätze, Dom, Krämerbrücke – alles strahlt, alles erzählt, alles zeigt, was wir gemeinsam geschafft haben.

    Und dann fragt man sich:
    – Wie kann es sein, dass so viele schimpfen? Auf die BRD, auf die Politik, auf „den Westen“?
    – Wie kann man diesen Anblick sehen und trotzdem sagen, „früher war alles besser“?
    – Wer, wenn nicht wir alle zusammen, hat diese Stadt gerettet?
    – Wer hat die Mittel bereitgestellt?
    – Wer hat die Restaurierungen geplant, genehmigt, bezahlt?
    – Wer hat die Grundlagen für dieses neue Erfurt gelegt?

    Antwort: Unsere gemeinsame Republik.
    Die Politik, die Verwaltung, die Steuern von Ost und West.
    Der Wille, es besser zu machen.

    Wir jedenfalls waren stolz auf dieses neue Erfurt – und das auch wir (ein klitzekleines bisschen) dazu beigetragen haben, dass es wieder werden konnte.
    Denn auch Erfurt ist Teil unseres gemeinsamen Deutschlands, ebenso ein Stück Heimat.

    Das Jammern auf gepflasterten Marktplätzen, unter restaurierten Fachwerkhäusern, in sanierten Wohnungen, mit schnellen Netzen und sicherer Infrastruktur – das muss aufhören!

    Für Menschen, die DDR-Nostalgie bewusst zur Stimmungsmache missbrauchen, ist in einer demokratischen Zukunft kein Platz.

    Nachtrag

    Die BRD hatte viele Jahre gebraucht, bis der Nationalsozialismus wirklich aufgearbeitet wurde, Mitte der 60 Jahre, 20 Jahre nach dem Krieg wurde damit begonnen – und es hat mindestens 20 Jahre gedauert.
    Der Osten hat nicht mal das aufgearbeitet – da waren ja nur Sozialisten, die hatten sowieso nie was mit dem Nationalsozialismus zu tun. Und so wurde die Diktatur unter anderem Namen fortgeführt.

    Jetzt sind es 35 Jahre nach der Wende – es wird höchste Zeit für eine breite ehrliche Aufarbeitung der DDR-Zeit – allerhöchste Zeit.
    Die Wunden der Wende sind ja schon lange geleckt.

    Der Harz erinnerte mich daran, wie schnell man sich rückwärts träumt.
    Beides gehört zu diesem Land.
    Aber entscheiden müssen wir selbst, was wir weitergeben.
    Hoffnung oder Angst.
    Mut oder Bitterkeit.
    Ich weiß, wofür ich mich entscheide.

    Erfurt vor der Wende, für alle die sich nicht mehr erinnern können, Fotos von Peter Hilgers.

  • Über mich

    Über mich

    Ich bin Klaus Schnaible, Jahrgang 1960, verheiratet und habe gemeinsam mit meiner Frau sieben Kinder großgezogen. Nach einem langen Berufsleben in der Informationstechnologie, zuletzt in leitender Position, beginnt für mich nun eine ruhigere Lebensphase – mit mehr Zeit für das, was mich schon immer interessiert hat: das Denken, das Hinterfragen und das Beobachten.

    Ich bin Atheist und beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Themen Kirche und Religion, ihrer Geschichte und ihrem Einfluss auf unsere Gesellschaft. Ebenso faszinieren mich historische Entwicklungen, gesellschaftliche Strukturen und die Art, wie sich Menschen und Werte im Lauf der Zeit verändern.

    Ich mag sachliche, ruhige Diskussionen und halte wenig von Extrempositionen – mit Ausnahme meiner klaren Haltung zur Religion und meinem persönlichen Pazifismus. In der Nachdenkzone möchte ich Gedanken teilen, die nicht in Schlagzeilen passen: Überzeugungen, Zweifel, Beobachtungen – und manchmal einfach das Staunen über Zusammenhänge, die im Alltag leicht verloren gehen.

    Zu meinen Hobbys gehören Lesen (besonders zu geschichtlichen und religionskritischen Themen), Karl May, Gitarre spielen, Motorradfahren, Comics und das Bauen mit LEGO, wo Technik und Kreativität zusammenfinden. Außerdem engagiere ich mich in unserem Heimatmuseum, das mir die Möglichkeit gibt, Geschichte nicht nur zu bewahren, sondern lebendig zu erzählen.

    Und ja, ich nutze ChatGPT, aber nicht um die Texte zu schreiben, sondern um meine Gedanken besser zu formulieren und erweiternde Aspekte zu suchen – also als Werkzeug.

    Wer Kontakt aufnehmen möchte, kann dies gerne per E-Mail tun. Sind die Nachrichten sachlich und höflich formuliert, beantworte ich sie gerne.